"November 89", erlebte DDR - Geschichte

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Das Projekt "November 89"

 
Sven Truppel, "November 89"

In "November 89" verarbeitet der Autor selbsterlebte Geschichte und rahmt diese in die Gesamtgeschichte von 40 Jahren DDR. Der Leser lernt so nicht nur den Autor kennen, er erfährt auch etwas über die Grundzüge des totalitären Regimes DDR.

Der Autor beschreibt seinen Weg vom äußerlich angepaßten DDR-Bürger zum DDR-Flüchtling. Nach der Demonstration von Berlin-Alexanderplatz zweifelte er an der Reformbarkeit des Landes und wollte über Dresden fliehen. Hier geriet er in die Ausschreitungen am Hauptbahnhof, Steine gegen Wasserwerfer.
 

Klappentext von "November 89"

In dem Buch "November 89" habe ich meine selbst erlebte DDR-Geschichte verarbeitet und im kurzen Zusammenhang mit der gesamten Geschichte der DDR gebracht. So erfahren Sie nicht nur meine persönliche Geschichte sondern auch vom Wesen und den Umständen dort.

Auf diesen Projektseiten möchte ich Ihnen mein Buch vorstellen und das leicht veränderliche Medium Internet nutzen, um zu den gedruckten Seiten des Buchs Ergänzungen machen zu können. Hier kann ich Material zeigen, daß im Buch nicht druckbar war oder mir jetzt, nach Fertigstellung, in die Hände gerät.

Die Anregung, die Internetseite zusätzlich als Kommunikationsmöglichkeit zu nutzen, stammt von einem lieben Arbeitskollegen mit dem ich vorab etliche Gespräche führte. Ich finde die Idee gut, weil es nun eben nicht bei meinem Taschenbuch bleiben muß. Mittels eMail und Webseite wünsche ich mir einen regen Dialog mit Ihnen, lieber Leser.

In diesem Sinne freue ich mich auf gute "Gespräche"

Ihr
Sven Althoff

 

Dankeschön
 

Seit damals traf ich immer wieder herzliche Menschen, von denen ich auch große Hilfsbereitschaft erfuhr. Schon kurze Zeit nach meiner Flucht fand ich eine feste Anstellung in meinem erlernten Beruf und noch im Dezember ´89 bezog ich meine erste eigene kleine Wohnung.

Unvergessen soll mein Dank an die freiwilligen Helfer des Roten Kreuzes, die Angehörigen des BGS und all die Organisatoren im Hintergrund sein, die damals den Flüchtlingsstrom empfingen und für das Notwendige sorgten.

Mein Dank gilt der evangelischen Gemeinde in Klecken, den Familien Schubert und Fritzen und, last but not least, Eva-Maria mit Volker und Wolfgang.

Für die Zukunft wünsche ich uns, daß die Unterschiede zwischen Ost und West verblassen und uns nachfolgende Generationen nur noch staunend zuhören, daß es "Ostler" und "Westler" gab.

 

"- - -", Sven Truppel 1989
 
Mein Fenster zeichnete ich 1989 mit Zeichenkohle und bewahrte es all die Jahre auf.
 

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